SpaceX hat in Zusammenarbeit mit dem neuseeländischen Betreiber One NZ das erste landesweite Satellitennetzwerk für das Versenden von SMS-Nachrichten gestartet. Dieser bahnbrechende Dienst ermöglicht Kommunikation auch an Orten ohne klassisches Mobilfunksignal. Derzeit werden nur vier Telefonmodelle unterstützt und die Zustellzeit der Nachrichten kann bis zu 10 Minuten betragen.

Das erste landesweite Satellitennetzwerk für das Versenden von SMS-Nachrichten ist Realität geworden. Das Unternehmen SpaceX hat in Zusammenarbeit mit dem neuseeländischen Betreiber One NZ einen neuen Dienst gestartet, der das Senden von Textnachrichten auch von Orten ohne klassisches Mobilfunksignal ermöglicht. Es handelt sich um einen historischen Meilenstein im Bereich der Satellitenkommunikation, der die Zukunft der Satellitenkommunikation einläuten könnte.
Der Dienst hat derzeit seine Einschränkungen. Die Zustellzeit einer Nachricht kann sich auf bis zu 10 Minuten verlängern, was an die Anfänge der SMS-Kommunikation in den 90er Jahren erinnert. Laut One NZ liegt die durchschnittliche Zustellzeit bei etwa 3 Minuten, kann jedoch in der Anfangsphase länger sein. Das Unternehmen verspricht jedoch eine schrittweise Verbesserung des Dienstes.
Derzeit können nur Besitzer von vier Telefonmodellen die Satelliten-Messaging-Funktion ausprobieren, nämlich Samsung Galaxy Z Flip 6, Z Fold 6, S24 Ultra und OPPO Find X8 Pro. Die Erweiterung der Unterstützung auf weitere Geräte ist für das nächste Jahr geplant. Für bestehende One NZ-Kunden mit monatlichen Tarifen ist der Dienst kostenlos zugänglich.
Starlink beschränkt sich nicht nur auf Neuseeland. Ähnliche Partnerschaften wurden bereits in Kanada, Australien, Japan, Peru, der Schweiz, Chile und den USA (in Zusammenarbeit mit T-Mobile) geschlossen. In Zukunft wird eine Erweiterung der Dienste um Sprachanrufe und Datenübertragungen erwartet, was das endgültige Ende von Orten ohne Mobilfunkabdeckung bedeuten könnte.
Die Technologie hat ihre Nützlichkeit bereits während der Hurrikane Helene und Milton im Oktober 2024 unter Beweis gestellt, als sie in Zusammenarbeit mit T-Mobile getestet wurde. Nach der Genehmigung durch die FCC im November wird Anfang nächsten Jahres ein Betatest in den USA vorbereitet.

Glauben Sie, dass der Inkognito-Modus im Internet Sie vor allen versteckt? Tatsächlich funktioniert er etwas anders. Wir erklären, was er wirklich tut, wann es sinnvoll ist, ihn zu verwenden, wer Ihre Aktivitäten immer noch sehen kann und ob der Verlauf im Inkognito-Modus nachverfolgt werden kann.

KI kann innerhalb von Sekundenbruchteilen fast jede Frage beantworten. Doch manchmal präsentiert sie selbstbewusst auch Informationen, die nicht wahr sind. Warum geschieht das und was sind sogenannte KI-Halluzinationen? Im Artikel erklären wir, wie große Sprachmodelle funktionieren, warum sie gelegentlich falsche Antworten generieren und wie Entwickler versuchen, dieses Problem nach und nach zu begrenzen.

Hinter jedem geladenen Video, Foto oder jeder Webseite steht eine Technologie namens CDN. Streaming-Dienste, soziale Netzwerke und übliche Websites nutzen es, dennoch haben viele Menschen noch nie davon gehört. Im Artikel erklären wir, wofür diese Abkürzung steht, wie sie funktioniert, warum Internetinhalte an verschiedenen Orten der Welt gespeichert werden und warum das heutige Internet kaum ohne sie auskommt.

Wenn es um das Erbe geht, denken die meisten Menschen an ein Haus, ein Auto oder Geld auf dem Konto. Doch hinterlassen wir auch Tausende von Fotos, E-Mails, Social-Media-Konten oder Daten, die in der Cloud gespeichert sind. Was passiert damit nach unserem Tod und wer erhält Zugriff darauf? In diesem Artikel betrachten wir, wie digitales Erbe funktioniert, warum Hinterbliebene mit den Daten Probleme haben könnten und wie man bereits heute Ordnung in seine Online-Spuren bringen kann.

Die Vorstellung, dass das Internet hauptsächlich in der Luft schwebt, ist ein Mythos. Die gesamte technologische Welt ist auf schwere Hardware im Meeresboden angewiesen. In diesem Artikel werden wir die Technologie der Unterseekabel diskutieren. Sie erfahren, wie Glasfasern funktionieren, was das Verlegen von Schiffen erfordert und wie sich die Tiefen der Ozeane zu einem geopolitischen Schlachtfeld entwickelt haben.

Wie viel Geld verlässt monatlich Ihr Konto für Online-Dienste? Das Modell der dauerhaften Zahlungen erschöpft die Menschen oft, da sich aus dem Geldbeutel Dutzende kleiner Beträge ansammeln, die sich allmählich zu unerwartet hohen Summen aufsummieren. Im Text stützen wir uns auf frische Daten aus dem Jahr 2026, zeigen den enormen Unterschied zwischen unseren Schätzungen und der Realität und bieten vier konkrete Schritte an, um Ihre Ausgaben etwas besser unter Kontrolle zu haben.